Geschäftsführer mit Blick auf die drei blinden Flecken im B2B-Vertrieb
Headerbild zum Executive Briefing „Die 3 blinden Flecken des CEOs im Vertrieb“. Es visualisiert zentrale Risiken eines nicht systematisch gesteuerten Vertriebs: Wissen in Köpfen, einen zu spät einsetzenden Forecast und fehlende Integration von Marketing, Vertrieb und Bestandskundenentwicklung.

Die 3 blinden Flecken des CEOs im Vertrieb

Die 3 blinden Flecken des CEOs im Vertrieb

Warum ein funktionierender Vertrieb noch lange kein steuerbares Revenue-System ist

Woher kommt morgen Ihr Umsatz?

Eine einfache Frage. Und eine, auf die erstaunlich viele Unternehmen keine belastbare Antwort haben.

Produktion, Finanzen und Lagerbestände werden heute mit Kennzahlen, Prozessen und Systemen gesteuert. Im Vertrieb dagegen hängen Erfolg und Forecast häufig noch von Erfahrung, persönlichen Beziehungen und dem Bauchgefühl einzelner Mitarbeiter ab.

Solange die Zahlen stimmen, fällt das kaum auf.

Problematisch wird es, wenn ein wichtiger Vertriebsmitarbeiter geht, Kundenwissen mitnimmt, die Pipeline plötzlich dünner wird oder Wettbewerber bereits im Kopf des Kunden gesetzt sind, bevor Ihr Vertrieb überhaupt von der Kaufentscheidung erfährt.

Dann zeigt sich: Ein Vertrieb, der funktioniert, ist noch lange kein Vertrieb, der systematisch steuerbar ist.

Drei blinde Flecken, die Ihren zukünftigen Umsatz gefährden

1. Kundenwissen steckt in Köpfen statt im System

Wer kennt beim Kunden wen?

Wer beeinflusst eine Entscheidung?

Welche Themen wurden bereits besprochen?

Welche unausgesprochenen Bedürfnisse gibt es?

In vielen Unternehmen existiert ein erheblicher Teil dieses Wissens ausschließlich in den Köpfen einzelner Vertriebsmitarbeiter.

Verlässt einer dieser Mitarbeiter das Unternehmen, verschwindet nicht nur Erfahrung. Es verschwinden Beziehungen, Kontext und möglicherweise zukünftiger Umsatz.

Personenabhängigkeit ist deshalb kein Vertriebsmodell, sondern ein unternehmerisches Risiko.

2. Ihr Forecast beginnt zu spät

Viele Vertriebsorganisationen werden erst dann wirklich aufmerksam, wenn ein Interessent identifiziert wurde, ein konkretes Projekt besteht oder sogar bereits ein Angebot angefragt wird.

Doch ein erheblicher Teil der B2B-Kaufentscheidung findet vorher statt.

Potenzielle Kunden recherchieren, vergleichen Lösungsansätze, diskutieren intern und bilden Präferenzen – lange bevor sie mit einem Anbieter sprechen.

Wer erst beim Angebot beginnt, den Kaufprozess zu steuern, kommt möglicherweise bereits zu spät.

3. Marketing, Vertrieb und Bestandskundenentwicklung arbeiten nebeneinander

Marketing generiert Leads. Vertrieb bearbeitet Opportunities. Service betreut bestehende Kunden.

Auf dem Organigramm ist diese Arbeitsteilung nachvollziehbar. Aus Sicht des Kunden gibt es diese Grenzen jedoch nicht.

Er erlebt einen einzigen Weg: vom ersten Problem über Recherche und Bewertung bis zur Kaufentscheidung – und anschließend weiter als Bestandskunde.

Genau deshalb reicht es nicht, einzelne Bereiche zu optimieren. Der gesamte Revenue-Prozess muss zusammenspielen.

 

Von Heldentaten zur Revenue Engine

Eine Revenue Engine verbindet Marketing, Vertrieb und Bestandskundenentwicklung zu einem integrierten System.

Das Ziel ist nicht, persönliche Vertriebsarbeit abzuschaffen. Das Gegenteil ist der Fall. Automatisierung, Daten und klar definierte Prozesse sollen dafür sorgen, dass Ihre Vertriebsmitarbeiter ihre Zeit dort einsetzen können, wo menschlicher Kontakt tatsächlich einen Unterschied macht.

Die Revenue Engine basiert dabei auf drei zentralen Prinzipien:

Wasserloch-Strategie®

Gefunden werden, statt permanent zu jagen.

Positionieren Sie Ihre Expertise dort, wo Ihre Wunschkunden nach Antworten suchen – und werden Sie relevant, bevor der erste direkte Kontakt entsteht.

Grüne-Bananen-Effekt®

Nicht jeder interessante Kontakt ist bereits kaufbereit.

Statt unreife Leads vorschnell an den Vertrieb zu übergeben, werden Kontakte systematisch entwickelt und mit relevantem Content begleitet, bis ein sinnvoller Vertriebsdialog möglich wird.

From Cold to Close®

Aus einzelnen Maßnahmen wird ein durchgängiger Revenue-Prozess.

Der Weg vom anonymen Erstkontakt über Kaufentscheidung und Abschluss bis zur Entwicklung des Bestandskunden wird sichtbar, messbar und steuerbar.

Die entscheidende Frage ist nicht: „Funktioniert unser Vertrieb?“

Die bessere Frage lautet:

Wie gut würde unser Vertrieb funktionieren, wenn einzelne Schlüsselpersonen morgen nicht mehr da wären?

Und: Könnten Sie heute anhand Ihrer Daten erkennen, wo Ihr Umsatz von morgen tatsächlich entsteht?

Wenn diese Fragen nicht eindeutig beantwortet werden können, lohnt sich ein genauer Blick auf das bestehende Revenue-System.

Executive Briefing kostenlos herunterladen

Im Executive Briefing „Die 3 blinden Flecken des CEOs im Vertrieb – und was sie kosten“ zeige ich kompakt, welche strukturellen Risiken sich hinter einem scheinbar funktionierenden Vertrieb verbergen und wie aus einzelnen Vertriebsaktivitäten eine steuerbare Revenue Engine entstehen kann.

Das Executive Briefing richtet sich an Geschäftsführer und Entscheider im B2B-Mittelstand.

[Executive Briefing herunterladen]

Der nächste Schritt: Der Spiegel für Ihr Revenue-System

Sie möchten nicht nur wissen, wo typische blinde Flecken liegen, sondern wie es konkret in Ihrem Unternehmen aussieht?

Mit dem State of the Art Audit für Vertrieb und Marketing analysieren wir, wie leistungsfähig Ihre bestehende Revenue Engine ist, wo Abhängigkeiten und Brüche entstehen und welche ungenutzten Umsatzpotenziale vorhanden sind.

[Mehr zum State of the Art Audit]

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