Viele Unternehmen konzentrieren sich auf einzelne Ansprechpartner. Sie sprechen den Geschäftsführer an. Den Einkaufsleiter. Den Fachbereich. Den IT-Leiter. Doch in komplexen B2B-Kaufentscheidungen entscheidet selten eine einzelne Person. Entscheidungen entstehen in einem Netzwerk aus Menschen, Interessen, Anforderungen und Einflussfaktoren.
Dieses Netzwerk wird als Buying Center bezeichnet. Unternehmen, die Buying Center verstehen, gewinnen mehr Projekte. Unternehmen, die Buying Center ignorieren, verlieren häufig Entscheidungen, obwohl sie fachlich überzeugen.
Ein Buying Center beschreibt alle Personen, die direkt oder indirekt an einer Kaufentscheidung beteiligt sind. Dabei geht es nicht nur um formale Entscheider. Oft besitzen Personen ohne Budget die größte Einflusskraft. Deshalb reicht es nicht aus, nur den Ansprechpartner im CRM zu kennen. Entscheidend ist das Verständnis des gesamten Entscheidungsnetzwerks.
B2B-Kaufentscheidungen werden immer komplexer.
Typische Gründe:
Dadurch steigt die Anzahl der Beteiligten. In vielen Unternehmen sind heute sechs bis zwölf Personen an einer Kaufentscheidung beteiligt.
Bringt das Thema erstmals ins Unternehmen.
Typische Aussagen:
Arbeitet später mit der Lösung.
Bewertet:
Liefert fachliche Empfehlungen.
Beeinflusst Anforderungen und Auswahlkriterien.
Trifft die finale Entscheidung. Verantwortet Budget und Risiken.
Prüft Verträge, Konditionen und Einkaufsvorgaben.
Kontrolliert Informationen und Zugänge. Kann Anbieter fördern oder blockieren.
Unterstützt das Projekt aktiv. Treibt Entscheidungen voran.
Liefert interne Informationen und Orientierung. Hilft dabei, Prozesse besser zu verstehen.
Buyer Personas betrachten einzelne Menschen.
Buying Center betrachten Kaufentscheidungen.
Eine Buyer Persona beantwortet:
Ein Buying Center beantwortet zusätzlich:
Beides zusammen liefert ein vollständiges Bild.
Nicht alle Rollen sind in jeder Phase gleich wichtig.
Häufig dominieren:
Zusätzlich treten auf:
Jetzt gewinnen an Bedeutung:
Entscheider und Sponsoren dominieren die finale Phase.
Jede Rolle besitzt eine eigene Journey.
Der Anwender hat andere Fragen als:
Deshalb reicht eine einzige Customer Journey häufig nicht aus.
Moderne B2B-Unternehmen entwickeln:
Jede Rolle benötigt andere Informationen.
Demand Generation und Content Strategie sollten diese Unterschiede berücksichtigen.
ABM und Buying Center gehören zusammen.
ABM beantwortet: Welche Unternehmen wollen wir gewinnen?
Buying Center beantwortet: Welche Menschen müssen wir innerhalb des Unternehmens überzeugen?
Deshalb ist Buying Center Management ein zentraler Bestandteil erfolgreicher ABM-Strategien.
Viele CRM-Systeme speichern:
Moderne CRM-Strategien bilden zusätzlich ab:
Dadurch entstehen deutlich bessere Vertriebsstrategien.
Revenue Intelligence analysiert:
Dadurch werden Kaufprozesse transparenter und planbarer.
Ein Kontakt pro Unternehmen.
Mehrere Ansprechpartner werden dokumentiert.
Buying Center Rollen werden sichtbar.
Einflussstrukturen werden aktiv genutzt.
Daten, KI und Revenue Intelligence unterstützen Kaufentscheidungen.
Viele verlorene Projekte scheitern nicht am Produkt. Sie scheitern am fehlenden Verständnis des Buying Centers.
Im Buying Center Audit analysieren wir:
Sie erhalten:
Besonders für Unternehmen mit:
Typische Branchen:
Menschen kaufen. Unternehmen entscheiden. Buying Center Management hilft dabei, die Menschen hinter den Entscheidungen zu verstehen. Wer Buying Center versteht, versteht Kaufentscheidungen. Und wer Kaufentscheidungen versteht, gewinnt mehr Kunden.
Gemeinsam analysieren wir:
Jetzt Buying Center analysieren.

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