B2B Marketing und Vertrieb Audits für Lead Management, Nurturing, Marketing Automation, Bestandskundenmanagement und Account Based Marketing
Visualisierung der strike2 B2B Audits mit den Schwerpunkten Lead Management, Nurturing, Marketing Automation, Bestandskundenmanagement sowie Account Based Marketing und Selling.

B2B Lead Management - Self-Check

Lead Management Audit – Kurz erklärt

Das Lead Management Audit von strike2 analysiert die sechs zentralen Dimensionen erfolgreichen Lead Managements:

1. Strategie & Alignment

2. Buyer Persona & Content

3. Lead-Generierung & Kanäle

4. Lead-Nurturing & Journey

5. Lead-Scoring & Handoff

6. Technologie & Daten

Ziel ist es, Reibungsverluste sichtbar zu machen, den aktuellen Reifegrad zu bestimmen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung von Marketing, Vertrieb und Lead-Management abzuleiten.

Executive Summary

Lead Management Audit – Kurz erklärt

Das Lead Management Audit von strike2 analysiert:

Ziel ist die Identifikation von Reibungsverlusten zwischen Marketing, Vertrieb, Prozessen und Systemen. Und vorallem geht es darum Ihnen Optimierungspotenzial aufzuzeigen.

Identifizieren Sie in 30 Minuten die größten Reibungsverluste und ungenutzten Umsatzpotenziale in Ihrem Marketing- und Vertriebsprozess.

⏱ Dauer: ca. 30 Minuten ✓ 15 Fragen in 6 Dimensionen

Erhalten Sie im Marketing regelmäßig die Rückmeldung, dass die generierten Leads „nicht vertriebsreif" sind? Oder beklagt sich der Vertrieb über zu wenig qualifizierte Kontakte, während wertvolle Leads in der Pipeline versanden? Beantworten Sie die folgenden 15 Fragen ehrlich – und wählen Sie jeweils die Antwort, die am besten auf die aktuelle Situation in Ihrem Unternehmen zutrifft.

Notieren Sie Ihre Antwortbuchstaben und berechnen Sie am Ende Ihren Gesamt-Score (15–60 Punkte).

A = 1 Pkt. B = 2 Pkt. C = 3 Pkt. D = 4 Pkt. 

Wenn Sie den Self-Check mit Ihrem Team oder im Garten ausfüllen möhcten, laden Sie hier den strike2 Lead Management Self-Check.

1 Strategie & Alignment – Zusammenarbeit Marketing & Vertrieb

F1 Wie ist das Verhältnis und die Abstimmung zwischen Ihrem Marketing- und Vertriebsteam definiert?
AEs gibt kaum systematischen Austausch. Beide Abteilungen arbeiten weitgehend als Silos und bewerten ihren Erfolg nach eigenen, getrennten Kennzahlen.1 Pkt.
BEs finden unregelmäßige Treffen statt. Es gibt zwar Absprachen bei Kampagnen, aber keine verbindlichen, gemeinsam vereinbarten Prozesse oder Übergabekriterien.2 Pkt.
CEs gibt regelmäßige Abstimmungen und ein grundlegendes, schriftlich fixiertes Verständnis über die Zusammenarbeit (z. B. wöchentliche Meetings).3 Pkt.
DMarketing und Vertrieb agieren als integrierte Einheit. Es existiert ein gelebtes Service Level Agreement (SLA) mit klar definierten Rechten, Pflichten und gemeinsamen Umsatzzielen.4 Pkt.

 

 F2 Wie definieren Sie in Ihrem Unternehmen einen „qualifizierten Lead"? 
A Es gibt keine einheitliche Definition. Jeder Mitarbeiter bewertet die Qualität nach eigenem Bauchgefühl.1 Pkt.
BEs gibt grobe Vorstellungen (z. B. „Interesse an Produkt X"), die jedoch nicht gemeinsam zwischen Marketing und Vertrieb verbindlich vereinbart wurden.2 Pkt.
CEs gibt klare, schriftlich fixierte Definitionen für Marketing Qualified Leads (MQL) und Sales Qualified Leads (SQL), die von beiden Teams akzeptiert werden.3 Pkt.
DDie Definitionen für MQL und SQL sind dynamisch, datengestützt und werden regelmäßig anhand der tatsächlichen Conversion-Daten im geschlossenen Regelkreis (Closed-Loop) optimiert.4 Pkt.

 

 

2 Buyer Persona & Content – Zielgruppenverständnis

F3 Auf welcher Basis erstellen Sie Ihre Marketing- und Vertriebsinhalte?
AWir erstellen Inhalte primär produktfokussiert – wir schreiben über unsere Lösungen, Features und unser Unternehmen.1 Pkt.
BWir haben grobe Zielgruppenbeschreibungen (z. B. Branchen, Umsatzgrößen), die als Orientierung für die Texterstellung dienen.2 Pkt.
CWir nutzen detaillierte, schriftlich ausgearbeitete Buyer Persona Profile, die die Schmerzpunkte, Herausforderungen und Informationsbedürfnisse unserer Zielkunden beschreiben.3 Pkt.
DUnsere Buyer Persona Profile sind tiefgehend analysiert und berücksichtigen psychologische Faktoren (Verhaltenspräferenzen, Metaprogramme), um Kunden hochgradig personalisiert anzusprechen.4 Pkt.

 

 F4 Wie gut sind Ihre Inhalte auf die verschiedenen Phasen der Kaufentscheidung (Customer Journey) abgestimmt?
AWir bieten hauptsächlich Standard-Inhalte (Broschüren, Datenblätter) an, die für alle Phasen der Kaufentscheidung gleichermaßen genutzt werden.1 Pkt.
BWir haben einige spezifische Inhalte für die frühe Phase (z. B. Blogbeiträge) und die späte Phase (z. B. Demos), aber es gibt Lücken im Entscheidungsprozess.2 Pkt.
CWir haben ein systematisches Content-Mapping durchgeführt und bieten für jede Phase der Customer Journey (Awareness, Consideration, Decision) passgenaue Inhalte an.3 Pkt.
DDie Bereitstellung von Inhalten erfolgt dynamisch und kontextabhängig entlang kaskadierender Customer Journeys, abgestimmt auf das individuelle Verhalten des Leads.4 Pkt.

 

 

3 Lead-Generierung & Kanäle – Lead-Quellen & Conversion

F5 Wie bewerten Sie die Qualität und Herkunft Ihrer eingehenden Leads?
AWir wissen oft nicht genau, über welche Kanäle unsere besten Leads kommen. Die Qualität schwankt stark und es gibt viele unqualifizierte Kontakte.1 Pkt.
BWir erfassen die Lead-Quellen grob, optimieren unsere Kampagnen jedoch primär auf die reine Quantität (Anzahl der Leads) statt auf die Qualität.2 Pkt.
CWir führen eine regelmäßige Lead-Quellen-Evaluation durch und steuern unsere Budgets gezielt in die Kanäle, die nachweislich die höchste MQL-Qualität liefern.3 Pkt.
DWir bewerten Leads kanalübergreifend nach ihrem tatsächlichen Business-Wert (ROI, Customer Lifetime Value) und nutzen Predictive Analytics zur Kanalsteuerung.4 Pkt.

 

 F6 Wie nutzerfreundlich und conversion-optimiert sind Ihre Landingpages und Formulare?
AUnsere Formulare sind oft sehr lang und fragen zu viele sensible Daten auf einmal ab. Die Conversion-Raten sind niedrig oder unbekannt.1 Pkt.
BWir nutzen Standardformulare auf unserer Website. Sie funktionieren technisch, bieten aber kaum psychologische Anreize oder Mehrwerte im Austausch für die Daten.2 Pkt.
CWir nutzen optimierte Landingpages mit klaren Call-to-Actions (CTAs) und passen die Formularlänge an den Wert des angebotenen Contents an.3 Pkt.
DWir setzen Progressive Profiling ein (Formulare fragen bei wiederholten Besuchen automatisch neue Daten ab) und nutzen personalisierte CTAs basierend auf dem Lead-Profil.4 Pkt.

 

 

4 Lead-Nurturing & Journey – Interessentenentwicklung

F7 Was passiert mit Leads, die Interesse zeigen, aber aktuell noch nicht kaufbereit sind?
ADiese Leads werden entweder sofort an den Vertrieb übergeben (wo sie meist ignoriert werden) oder sie geraten in Vergessenheit und werden nicht weiter betreut.1 Pkt.
BSie erhalten unseren Standard-Newsletter, der jedoch nicht auf ihre spezifischen Interessen oder ihre Phase im Kaufprozess eingeht.2 Pkt.
CSie durchlaufen strukturierte, automatisierte E-Mail-Nurturing-Strecken, die sie schrittweise mit relevanten Informationen versorgen und weiterqualifizieren.3 Pkt.
DWir nutzen hochgradig personalisierte, kaskadierende Nurturing-Prozesse, die sich dynamisch an das Klick- und Downloadverhalten sowie die psychologischen Trigger des Leads anpassen.4 Pkt.

 

 F8 Wie segmentieren Sie Ihre Kontakte für Nurturing-Kampagnen?
AWir segmentieren gar nicht. Alle Kontakte in unserer Datenbank erhalten dieselben Nachrichten.1 Pkt.
BWir segmentieren nach einfachen Kriterien wie der Branche oder dem Herkunftsland des Kontakts.2 Pkt.
CWir segmentieren nach der Buyer Persona und der aktuellen Phase in der Customer Journey.3 Pkt.
DWir nutzen eine multidimensionale Segmentierung, die demografische Daten, das aktuelle Engagement-Level und die Verhaltenspräferenzen kombiniert.4 Pkt.

 

 

5 Lead-Scoring & Handoff – Bewertung & Vertriebsübergabe

F9 Wie bewerten Sie die Reife und Priorität eines Leads, bevor er an den Vertrieb übergeben wird?
AEs gibt keine systematische Bewertung. Der Vertrieb erhält jeden Lead, der ein Formular ausfüllt, unabhängig von seiner tatsächlichen Reife.1 Pkt.
BWir bewerten Leads subjektiv oder nach sehr einfachen Kriterien (z. B. „hat an Webinar teilgenommen"), was zu hoher Frustration im Vertrieb führt.2 Pkt.
CWir nutzen ein definiertes Lead-Scoring-Modell, das sowohl Profil-Daten (Wer ist der Lead?) als auch Verhaltens-Daten (Was tut der Lead?) bewertet.3 Pkt.
DWir nutzen eine fortschrittliche 4x4-Scoring-Matrix für Personen und Accounts, die explizite und implizite Signale sowie negative Scoring-Faktoren (z. B. Inaktivität) einbezieht.4 Pkt.

 

F10 Wie läuft der Übergabeprozess (Handoff) eines vertriebsreifen Leads an den Vertrieb ab?
ALeads werden manuell per E-Mail weitergeleitet oder müssen vom Vertrieb selbst mühsam im System gesucht werden. Oft gehen dabei wertvolle Informationen verloren.1 Pkt.
BLeads werden automatisch ins CRM übertragen, aber der Vertrieb erhält keine Benachrichtigung oder Kontextinformationen zum bisherigen Verhalten des Leads.2 Pkt.
CEs gibt einen automatisierten Handoff-Prozess im CRM mit klaren Benachrichtigungen und einer Übersicht über die Historie des Leads für den Vertriebsmitarbeiter.3 Pkt.
DDer Handoff ist durch ein SLA geregelt. Der Vertrieb muss den Lead innerhalb einer definierten Frist kontaktieren; bei Verzug greift ein automatischer Eskalationsprozess.4 Pkt.

 

 

6 Technologie & Daten – Systeme, Datenhygiene & KPIs

F11 Wie gut sind Ihre Marketing-Automation-Plattform (MAP) und Ihr CRM- System miteinander integriert?
AWir nutzen kein Marketing-Automation-System. Daten werden manuell zwischen Excel-Listen und dem CRM hin- und herkopiert.1 Pkt.
BWir nutzen separate Tools für E-Mail-Marketing und Vertrieb, die jedoch nicht oder nur über fehleranfällige, manuelle Exporte miteinander verbunden sind.2 Pkt.
CUnsere Marketing-Automation-Plattform und unser CRM-System sind über eine standardisierte Schnittstelle (bi-direktional) miteinander synchronisiert.3 Pkt.
DDie Systeme sind voll integriert. Daten fließen in Echtzeit in beide Richtungen. Jede Interaktion wird lückenlos erfasst und steht beiden Teams sofort zur Verfügung.4 Pkt.

 

 F12 Wie steht es um die Qualität und Hygiene Ihrer Kundendaten im CRM?
A Unsere Datenbank ist ungepflegt. Es gibt viele Dubletten, veraltete Kontakte, unvollständige Profile und ungültige E-Mail-Adressen.1 Pkt.
BWir bereinigen unsere Daten nur sporadisch, wenn es zu akuten Problemen kommt (z. B. hohe Bounce-Raten bei Kampagnen).2 Pkt.
CWir führen regelmäßige, strukturierte Datenbereinigungen durch und nutzen Pflichtfelder in Formularen, um eine Mindestqualität zu sichern.3 Pkt.
DWir nutzen automatisierte Datenbereinigungs- und Anreicherungsprozesse (Data Enrichment), um Profile kontinuierlich zu vervollständigen und Dubletten in Echtzeit zu verhindern.4 Pkt.
F13 Wie messen Sie den Erfolg Ihrer Lead-Management-Aktivitäten? 
AWir messen primär „Vanity Metrics" wie Klicks, Website-Besucher oder die reine Anzahl an Newsletter-Abonnenten.1 Pkt.
BWir erfassen die Anzahl der generierten Leads und die Kosten pro Lead (CPL), wissen aber nicht, wie viele davon tatsächlich zu Kunden werden.2 Pkt.
CWir tracken die Conversion-Raten entlang des gesamten Funnels (Lead → MQL → SQL → Opportunity → Closed-Won) und kennen unseren Cost-per-Acquisition (CPA).3 Pkt.
DWir nutzen ein Multi-Touch-Attributionsmodell, um den exakten Beitrag jeder Marketing-Kampagne zum generierten Umsatz (Pipeline-Contribution) und den ROI zu bestimmen.4 Pkt.

 

F14 Wie schnell reagiert Ihr Vertrieb auf eine Anfrage eines qualifizierten, kaufbereiten Leads (Inbound)? 
ADie Reaktion dauert oft mehrere Tage oder Wochen. Manchmal erfolgt überhaupt keine Rückmeldung, weil die Anfrage untergeht.1 Pkt.
BDie durchschnittliche Reaktionszeit liegt bei 2 bis 3 Werktagen.2 Pkt.
CQualifizierte Anfragen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden kontaktiert. 3 Pkt.
DWir nutzen Echtzeit-Routing. Heiße Leads werden innerhalb von weniger als einer Stunde kontaktiert.4 Pkt.
F15 Wie schätzen Sie das Vertrauen Ihres Vertriebs in die vom Marketing gelieferten Leads ein?
ADas Vertrauen ist gleich null. Der Vertrieb ignoriert die Leads des Marketings weitgehend und verlässt sich lieber auf eigene Kaltakquise.1 Pkt.
BDas Vertrauen ist gering. Vertriebsmitarbeiter beschweren sich regelmäßig, dass die Leads „Zeitverschwendung" seien.2 Pkt.
CDas Vertrauen ist solide. Der Vertrieb bearbeitet die Leads, wünscht sich aber oft eine noch präzisere Vorqualifizierung.3 Pkt.
DDas Vertrauen ist hervorragend. Der Vertrieb schätzt die Leads als hochgradig wertvoll ein und fordert aktiv mehr Input vom Marketing ein, da die Abschlussquoten hoch sind.4 Pkt.

 

 

Auswertung: Ihr Lead Management Reifegrad

Punktevergabe: A = 1 Punkt | B = 2 Punkte | C = 3 Punkte | D = 4 Punkte Addieren Sie alle 15 Antworten. Möglicher Bereich: 15 bis 60 Punkte.

 

PunkteReifegradWas das für Sie bedeutet
15 - 25Level 1 – Reaktiv & Silo-Struktur Marketing und Vertrieb arbeiten getrennt. Daten gehen verloren, Budgets werden verschwendet. Dringender Handlungsbedarf, um die Basis zu schaffen.
26 - 40Level 2 – Definiert & Fragmentiert Erste Prozesse sind etabliert, aber fehlende Integration führt zu spürbaren „Lecks" im Funnel. Wertvolle Leads gehen auf dem Weg zum Vertrieb verloren.
41 - 52Level 3 – Strukturiert & Synchronisiert Gut funktionierendes Lead- Management. Es geht nun um Feinabstimmung, psychologische Personalisierung und Professionalisierung.
53 - 60Level 4 – Integriert & Optimiert Spitzenniveau. Kontinuierliche Optimierung und Vorbereitung auf fortgeschrittene Szenarien (z. B. Account-Based Marketing).
Mein Score: _______ PunkteMein Reifegrad: __________________________

 

 

Was kommt nach dem Self-Check?

Ein Online-Fragebogen kann nur an der Oberfläche kratzen. Im tiefgehenden Lead Management Audit analysieren wir gemeinsam Ihre spezifischen Herausforderungen, bringen Marketing und Vertrieb an einen Tisch und entwickeln einen konkreten, sofort umsetzbaren Maßnahmenplan – inklusive Reifegradmodell und priorisierter Roadmap.

Jetzt Erstgespräch oder ausführliches Audit buchen

  • Maßgeschneiderte Analyse Ihre spezifischen B2B- Herausforderungen und Tool- Landschaft im Detail
  • Workshop 0,5 – 1 Tag Marketing & Vertrieb gemeinsam an einem Tisch – Blockaden lösen
  • Konkreter Maßnahmenplan Klare Roadmap mit sofort umsetzbaren Handlungsempfehlungen

Die vier Reifegrade im Lead Management

Reifegrad 1 - Reaktiv
Lead Management erfolgt unsystematisch

Reifegrad 2 – Strukturiert
Erste Prozesse und Verantwortlichkeiten sind definiert.

Reifegrad 3 – Integriert
Marketing und Vertrieb arbeiten auf gemeinsame Ziele hin.

Reifegrad 4 – Revenue Engine
Lead Management wird datengetrieben und kontinuierlich optimiert.

Über Norbert Schuster

Norbert Schuster unterstützt B2B-Unternehmen bei Lead Management, Marketing Automation, Nurturing und Revenue-Engine-Konzepten.

Norbert Schuster berät seit vielen Jahren B2B-Unternehmen bei Lead Management, Marketing Automation, Nurturing und Revenue-Engine-Konzepten. Sein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Marketing, Vertrieb, Daten und Prozessen.

Schwerpunkte:

Kontakt:

Tel. 0170-4170717

n.schuster(at)strike2.de

www.strike2.de

LinkedIn: www.linkedin.com/in/norbertschuster/

Lead Management im B2B

From Cold to Close – Moderne B2B Revenue Engine

Marketing und Vertrieb arbeiten aneinander vorbei, Leads bleiben liegen und Systeme werden nicht genutzt. Klassisches Lead Management stößt an seine Grenzen.

Dieses Buch zeigt einen anderen Ansatz: Neukundengewinnung konsequent aus Sicht des Kunden denken – und daraus eine funktionierende Revenue Engine aufbauen.

Statt isolierter Maßnahmen entsteht ein integriertes System aus Mindset, Verstehen, Nurturing, Vertrieb und Skalierung.

Vom Funnel zum Flywheel. Von Zufall zu System.

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From Cold to Close® - Schuster-Modell®

Das Schuster-Modell® für Lead Management

Das Lead Management Audit basiert auf dem Schuster-Modell® für die Digitalisierung von Marketing und Vertrieb.

Das Modell verbindet:

Der Empathische Funnel

Im Empathischen Funnel von Norbert Schuster durchläuft ein Interessent mehrere Phasen:

Vom Lead zum MQL

  • Informieren
  • Befähigen
  • Evaluieren
  • Bewerten
  • Abschlussvorbereitung

Erst danach wird ein Lead zum MQL (Marketing quailified Lead).

 

Vom MQL zum Abschluss

  • SAL (Sales accepted Lead)
  • Erstkontakt
  • Bedarfsanalyse
  • Buying Center identifizieren 
  • Lösung präsentieren
  • SQL (Sales qualified Lead) / Opportunity
  • Abschluss

Nach dem Abschluss zum erneuten Abschluss

  • Implementieren
  • After Sales
  • Repeat-Sellping (Wiederkauf)
  • Up-Selling
  • Cross-Selling
  • Kundenabwanderung verhindern

Vom Funnel zur Revenue Engine

Typische Symptome eines schlechten Lead Managements

  • viele Leads, wenig Umsatz
  • Konflikte zwischen Marketing und Vertrieb
  • schlechte Abschlussquoten
  • fehlende Transparenz
  • unklare Leadqualität

Wann lohnt sich ein Lead Management Audit?

  • CRM-Einführung
  • Marketing Automation Einführung
  • schlechte Leadqualität
  • Umsatzwachstum stagniert
  • Marketing und Vertrieb arbeiten nicht zusammen

Lead Management Audit auf einen Blick

BereichInhalt
ZielReifegrad bestimmen
Dauer Self-Checkca. 30 Minuten
Dauer Audit0,5–1 Tag
ErgebnisMaßnahmenplan
FokusMarketing + Vertrieb
ZielgruppeB2B-Unternehmen
AnbieterNorbert Schuster / strike2

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist ein Lead Management Audit?

Ein Lead Management Audit analysiert Prozesse, Verantwortlichkeiten, Daten und Technologien entlang des gesamten Lead-Management-Prozesses. Ziel ist es, Schwachstellen und Optimierungspotenziale sichtbar zu machen.

Warum scheitern viele Lead-Management-Projekte?

Häufige Ursachen sind fehlendes Alignment zwischen Marketing und Vertrieb, unklare MQL-/SAL-Definitionen, fehlendes Nurturing und schlechte Datenqualität.

Was wird im Lead Management Audit geprüft?

Das Audit untersucht Strategie, Buyer Personas, Lead-Generierung, Nurturing, Lead-Scoring, Handoff-Prozesse sowie CRM- und Marketing-Automation-Strukturen.

Wie lange dauert ein Lead Management Audit?

Der kostenlose Self-Check dauert etwa 30 Minuten. Das ausführliche Audit umfasst einen halben bis ganzen Workshop-Tag.

Für welche Unternehmen eignet sich das Audit?

Für B2B-Unternehmen, die Marketing, Vertrieb und Lead-Management systematisch verbessern möchten.

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63801 Kleinostheim

Tel: +49 6027 464219
Mobil: +49 170 41 70 717
n.schuster(at)strike2.de

strike2 bietet Strategieberatung für die Digitalisierung im Marketing und Vertrieb und hilft Unternehmen das Potenzial der Digitalisierung für ihre Vermarktung zu nutzen. Wir beraten und unterstützen Sie bei der Implementierung und Umsetzung von Lead Management und Marketing-Automation.

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