Im B2B (Business-to-Business) erleben wir derzeit einen Paradigmenwechsel. Jahrelang haben Unternehmen in Lead Management und Marketing Automation investiert, um ihre Funnels mit Kontakten zu füllen. Doch wenn die Skalierung an ihre Grenzen stößt, die Sales Cycles länger werden und die Buying Center komplexer, reicht dieser Ansatz allein oft nicht mehr aus. Gerade in der IT-Industrie und im komplexen Lösungsgeschäft mit größeren Organisationen und Herstellern wird das schnell deutlich.
Dieses Buch zeigt, warum die Diskussion "Entweder Lead Management oder Account-based" ein falsches Dilemma ist. Es geht nicht um die Methode, es geht um den Kontext. Und darum, wie Sie aus isolierten Maßnahmen eine funktionierende Revenue Engine bauen.
Norbert Schuster räumt mit den gängigen Missverständnissen auf: Account-based Marketing ist kein Kampagnenformat und kein reines Marketing-Thema. Es ist ein Betriebsmodell, in dem Marketing, Vertrieb und Customer Success gemeinsam definierte Zielaccounts systematisch entwickeln.
Sie verstehen:
Dieses Buch bietet einen tiefen Einblick in die Mechanik und Psychologie des Account-based Marketings. Es liefert keine oberflächlichen Tool-Tipps, sondern einen fundierten strategischen Rahmen für B2B-Unternehmen.
Norbert Schuster räumt mit den gängigen Missverständnissen auf: Account-based Marketing ist kein Kampagnenformat und kein reines Marketing-Thema. Es ist ein Betriebsmodell, in dem Marketing, Vertrieb und Customer Success gemeinsam definierte Zielaccounts systematisch entwickeln.
Sie verstehen:
Dieses Buch richtet sich an Führungskräfte und Praktiker, die den B2B-Vertrieb nicht als reines Zahlenspiel, sondern als strategisches System begreifen.
Account-based ist kein isolierter Ansatz. Es ist ein Betriebsmodus innerhalb des Schuster-Modells® und der „From Cold to Close®“-Logik.
Das Buch zeigt, wie Deep Buyer Persona Profiling, kaskadierende Customer Journeys, kontextuelles Scoring für Leads und Accounts sowie intelligente Nurturing-Prozesse zusammenwirken. Wahre Wirkung entsteht erst, wenn Marketing, Vertrieb und Customer Success als integrierte Revenue Engine agieren.
Norbert Schuster ist Strategieberater für die Digitalisierung im Marketing und Vertrieb, Speaker und Autor mehrerer Fachbücher. Er unterstützt B2B (Business-to-Business)-Unternehmen dabei, Marketing und Vertrieb systematisch zu verbinden und eine funktionierende Revenue Engine aufzubauen. Seine Ansätze verbinden strategische Tiefe mit psychologischen Modellen wie INSIGHTS MDI® und NLP-Metaprogrammen.
Ersetzt Account-based Marketing das klassische Lead Management?
Nein. Die Diskussion "Entweder Lead Management oder Account-based" ist ein falsches Dilemma. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, abhängig vom Marktkontext. ABM ist die richtige Wahl bei komplexen Lösungen, langen Sales Cycles und einem definierten Zielmarkt (ICP). Oft bilden solide Lead-Management-Prozesse sogar das Fundament für einen späteren Account-based Modus.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich ein ABM-Ansatz?
ABM lohnt sich weniger anhand der eigenen Unternehmensgröße, sondern vielmehr anhand des Customer Lifetime Value (CLV) der Zielkunden. Ein Account-based Ansatz bindet erhebliche Ressourcen. Er rechnet sich, wenn der Account ein hohes Expansionspotenzial (Repeat-, Up-, Cross-Selling in Konzernstrukturen) bietet und der CLV ein Vielfaches des Erstauftrags beträgt.
Welche Rolle spielt KI im Account-based Marketing?
KI und Datenanalyse sind zentrale Treiber. Sie ermöglichen kontextuelles Scoring, werten Intent-Daten aus und helfen dabei, Muster in komplexen Buying Centern zu erkennen. KI macht es möglich, menschliche Nähe und hochpersonalisierte Kommunikation in einem Maßstab zu skalieren, der früher undenkbar war.
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Norbert Schuster (GF)
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