Besuchererkennung auf der Webseite

Erkennen Sie welche Unternehmen Ihre Webseite wann besuchen und wofür sie sich interessieren.

Aktuelle Studien belegen, dass nur ca. 3% der Webseitenbesucher Informationen über sich preisgeben. Je besser Sie Ihre Buyer-Persona profiliert haben, entsprechende Inhalte abgeleitet und auf Ihrer Webseite platziert haben desto höher wird Ihre Quote sein. Der Großteil der Besucher gibt sich aber nicht zu erkennen. Von den restlichen 97% wissen Sie nichts. Hier helfen auch Tools wie Google Analytics oder Piwik nicht.

Einen großen Teil dieser anonymen Besucher können Sie mit einem entsprechenden Tool aber trotzdem erkennen. Die Erkennungsquote kann dabei bis zu ca. 45% betragen. Das heisst Sie können bis zu ca. 45% Ihrer Webseitenbesucher identifizieren. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass es efizienter ist, diese bereits interessierten Kontakt anzusprechen als klassische Kaltakquise zu betreiben.

Das Webseitenbesucher-Erkennungstool liefert in der Übersicht die Unternehmensprofildaten wie:

  • Firmennamen
  • Land
  • Ort
  • PLZ
  • Anzahl Mitarbeiter
  • Umsatz
  • Quelle, von welcher Seite kam der Besucher auf Ihre Webseite
  • Webseite des Unternehmens


Das Tool liefert keine personenbezogenen Daten und agiert somit datenschutzkonform.

In der Detailansicht liefert das Tool Zusatzinformativen wie:

  • Die Entscheidet des Unternehmens wie z. B. Geschäftsführer (1. Führungsebene)
  • Anzahl der besuchten Seiten
  • Branche
  • Adresse
  • Telefon
  • Xing- und LinkedIn Unternehmsnprofil
  • Xing- und Linked Profile der erkannten Entscheidet
  • Seitenverlauf - welche Seiten hat der Besucher wie lange angesehen


Aus der Erfahrung können 70% der Firmenbesucher direkt Ansprechpartner und Kontaktdaten zugeordnet werden. So erkennen Sie frühzeitig und sehr wahrscheinlich deutlich vor Ihrem Wettbewerb Kunden mit Investitionsbereitschaft.

Wie können Sie diese Informationen in Ihren Leadmanagement-Prozess integrieren und im Marketing und Vertrieb nutzen?

  • Die Vertriebler können die Informationen nutzen, um die entsprechenden Ansprechpartner in Xing/Linkedin zu suchen und entsprechend anzusprechen. Wenn der Vertriebler die entsprechende  Buyer-Persona erkennt bzw. identifiziert, kann er den Interessenten anrufen oder eine Xing-Nachricht senden.
  • In diesem Tool können Sie aber auch Interessenten oder Kunden anlegen, mit denen Sie sich aktuell beschäftigen. Besucht einer dieser Interessenten oder Kunden Ihre Webseite, bekommt der zuständige Vertriebler einen Alarm und kann entsprechen aktiv werden.
  • Sie können erkennen, welche Unternehmen Ihre Landingpages oder Kontaktformulare besucht haben, aber sich dort nicht eingetragen haben.
  • Wenn Sie die Position Ihres Ansprechpartner (Buyer-Persona) im erkannten Unternehmen kennen, können Sie unter Umständen auch klassische Medien wie einen Brief oder eine Postkarte für die Erstansprachen nutzen. Wenn Sie in diesem Medium einen relevanten Content (Whitepaper, Ratgeber, Checkliste usw.) anbieten und das Angebot über eine Landingpage anbieten, können Sie den Interessenten in ihren Leadmanagement-Prozess überführen und per Marketing-Automation bis zur Vertriebsreife entwickeln.
  • Sie versenden klassische Serienbriefe und können mit diesem Tool nur oder vorrangig die Adressen nachtelefonieren, die Ihre Webseite besucht haben. Das steigert die Erfolgsquote bei dieser Art von Marketingtaktion ungemein.


Wenn Sie mehr über die Einbindung in Ihren Marketing- bzw. Vertriebsprozess erfahren möchten, sprechen Sie mich für ein Beratungsgespräch an.

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